Tuğba Şimşek ist Zeichnerin. Bei ihr steht Zeichnung immer in Relation zu etwas Gesehenem, Erlebten; davon sprechen die Skizzenbücher, in denen sie etwa Momente ihrer Reisen festhält, Wahrgenommenes, oft in kleinen Details; dazu Ort und Zeit der Anwesenheit, des Sehens, des Festhaltens auf dem Papier. Worte und Sätze, private oder Zitate. Wir, die Betrachter, werden Zeugen von Momenten eines wirklichen Lebens, eines Handelns, das außerhalb der digitalen Welt stattfindet und hier und jetzt sichtbare und berührbare Ergebnisse produziert.
Tuğba Şimşek arbeitet auch in anderen Medien, der Skulptur oder der Installation.